Eine (fast) normale Trainingswoche

Eine (fast) normale Trainingswoche

So nun ist auch diese Trainingswoche Vergangenheit. Es war eine mit weniger Belastung. Was heist den das? Ich habe zur Zeit ein 4 Wochen System, also jede Woche wird es etwas schwerer, nun hatte ich die erste Woche, die war relative leicht, mit 2 trainingsfreien Tagen und 8.5 Stunden Training.

Der Montag war trainingsfrei, am Dienstag war ich schwimmen, aufgrund der Temperaturen, habe ich nochmal das Freibad in Oberursel genossen (TaunaBad). Das ist schon Spitze, neben dem 50 Meter Becken haben die auch 2 Reihen zum Sportschwimmen abgetrennt. 5×500 Meter waren angesagt, habe die auch in etwas mehr als 10 Minuten geschafft. Ziel ist, nach wie vor, die 500 Meter in <10 Minuten zu schaffen. Also noch was zu tun….

Am Mittwoch folgte ein 60 Minuten Lauf –  Intervalle 5×3 Minuten in <4Min/km. Ich hab mich für das Laufband entschieden, das glücklicherweise bei uns auf dem Werksgelände steht. Bei mir entscheidet oft der erste Intervall wie hart es wird. Diesmal war der erste nicht so gut und es wurde hart – ich habe mir schon beim zweiten überlegt, wie ich das meinem Trainer klarmachen soll, das ich es nicht geschafft habe. Beim Dritten dachte ich – nun hab ich mehr als die Hälfte, einer geht noch… Und dann der Fünfte, da dachte ich… nur anfangen und schauen wie lange es geht… aber auch den hab ich geschafft.

Donnerstag war trainingsfrei und das war auch gut so, musste beruflich viel fahren.

Freitag standen 45 Minuten vor dem Frühstück auf dem Plan. Um 6:15, die Sonne ging grade auf, bin ich los. Es war einfach klasse. Habe diese “vor der Arbeit & draussen” Einheiten vermisst. Und es ist immer ein toller Tag, wenn man weiss, das das Training (A-Aufgabe – siehe auch im Buch) schon erledigt ist. So war auch dieser!

Samstag, war eine Koppeleinheit angesagt, heist Radfahren und direkt danach Laufen. Bei mir waren es 1:45 Rad und dann 45 Minuten laufen. Bin um 6:30 raus, da wir am Abend noch eine Grillfeier bei uns hatten. Das ist immer ein besonderer logistischer Aufwand. Ich war um 11:30 fertig, hatte dann 30 Minuten um mich zu verpflegen und dann 60 Minuten um mich zu erholen und duschen. Danach habe ich miner Frau geholfen alles fertig zu bekommen. Die ersten Gäste waren um 16:00 da. Puh, wenn meine Frau nicht schon losgelegt hätte, als ich noch auf dem Rad war, wäre es ganz schön eng geworden.

Sonntag war dann ein 3h Fahrtenspiel angesagt. Das sind bei mir so idealerweise 100km. In der Eifel, oder besser Voreifel, ist das am Sontag morgen immer eine schöne Sache. Es war abgekühlt, also mit einem Langarm-shirt raus und 2 Flaschen Apfelwasser. So bis km 70 hatte ich ganz schön mit dem Wind zu kämpfen und war mit meiner Durchschnittsgeschwindigkeit von 30.5km garnicht zufrieden. Dann hat der Wind angefangen zu helfen und es war einfach nur cool – Geschwindigkeiten von 50km über mehrere km. Am Ende ist sogar noch ein KOM bei Straka rausgekommen (King of Maintain), das ist relative selten.

So, die nächste Woche kann kommen. Diesmal aber mit 6 Trainingstagen nach Plan.

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